Emeritus

Wir suchen und wünschen uns emeritierte Professoren(innen), Privatdozenten  (innen) aller Fachrichtungen 

zur konstruktiven Mitarbeit und Mitgestaltung, 

zur Übernahme von Lehr- und Studierendenverantwortung, 

zur Entwicklung von fachspezifischen relevanten Forschungsprojekten,

zum weiteren effizienten und zielorientierten Ausbau unseres internationalen Netzwerkes für Universitäten.

INUA eG 

Internationales Netzwerk für Universitäten - Altdorf eG

2003 von einigen Hochschulprofessoren und Managern zunächst als eingetragener Verein in Altdorf/Mfr. gegründet, versteht sich als Bildungseinrichtung in freier, privater Trägerschaft, die die Möglichkeiten und Chancen anspruchsvoller, zertifizierter und akkreditierter Studiengänge renommierter Hochschulen/Universitäten aus dem europäischen Raum bündelt; sie um relevante qualitative Studienelemente im Sinne des Inua-Leitbildes und der  Inua-Zielgruppen ergänzt und als eigenständige Studiengänge in Deutschland anbietet. 

Das internationale Netzwerk richtet sich gleichermaßen an Persönlichkeiten aus der Wirtschaft, Lehre und Forschung zur unternehmerischen und fördernden Mitgestaltung, -entwicklung der Inua als zugelassene Universität, die sich durch ihr Profil nachhaltig an einem offenen, dynamischen Bildungsbegriff des 21. Jh. auf humanistischer, universeller Basis orientiert. 

Ausbildungs- und berufsbezogene eigenständige Studiengänge mit der jeweiligen akademischen Anerkennung sowie Weiterbildungsstudiengänge stehen dabei im Zentrum.

Inua  knüpft mit diesem Selbstverständnis an die ehemalige Aldorfina von 1575 an, die als Schola nobilis et patriciae später zur Universität Altdorf mit humanistischer und universeller Lehre erhoben und von Persönlichkeiten wie Gottfried Wilhelm Leibnitz, Johan Jakob Baier oder Johannes Praetorius u.a. geprägt wurde. 1809 wurde die Universität ohne Rechtsnachfolger geschlossen, die grundsätzlichen Möglichkeiten der Wiedereröffnung sind festgestellt.

Auf der Grundlage einer von den Initiatoren erarbeiteten „Unternehmenskonzeption“ wurde 2006 nach gesetzl. Prüfung die Inua e.G. (Inua – eingetr. Genossenschaft) gegründet. Inzwischen hat die Genossenschaft mehr als zweihundert Mitgliedern, bestehend aus aktiven und emeritierten Hochschulprofessoren, Persönlichkeiten der Wirtschaft und sonstige Institutionen sowie Privatpersonen. 

Inua e.G. eine Organisationsform, die sich auch in der Aufbau- und Führungsorganisation fortsetzt, ist Ausdruck des Leitbildes und spiegelt das Profil wider, das auf Eigenverantwortung, Partizipation und Motivation aller Beteiligten setzt. 

Die akademische Lehre, wie sie an der Inua praktiziert wird, basiert auf drei Säulen, die untrennbar miteinander verbunden sind: 

dem Wissen, 

dem Tun 

und dem Können. 

Daraus resultieren konsequenterweise die Anforderungen an die Studiengänge, die Studierenden die Lehrenden und die Organisation. 

Alle theorieorientierten Module der jeweiligen Studiengänge sind eng mit fachspezifischen Einheiten, Praxiseinheiten sowie mit Modulen aus dem Studium Universale verknüpft. Sie bilden zusammen die persönlichkeitsfördernde, wissens- und handlungsbezogene Plattform innerhalb der Ausbildung für späteres angewandtes, ausbaufähiges Können in der beruflichen Praxis. Denn „die Analphabeten des 21. Jh. Sind nicht diejenigen, die nicht lesen und schreiben können, sondern diejenigen, die nicht lernen, verlernen und wieder erlernen können" (Alvin Toffler –„The future shock““. 

Für das Wintersemester 2008/2009 sind Studiengänge in den Bereichen Wirtschaft, Sozialmanagement, Informatik mit richtungsweisenden Partnern kontrahiert. Weitere Studiengänge, insbes. Im Bereich Geistes- und Gesellschaftswissenschaften sind in Vorbereitung, das Studium Universale ist im Aufbau. 

Inua führt die Studiengänge sowohl als reine Präsenz- wie als Fernstudiengänge mit Präsenzphasen durch, abhängig von der jeweiligen Strukturierung und Zielgruppenausrichtung. 

Generelle Studierenden-Zielgruppen sind: Studienanfänger nach der Hochschulreife (s.a. Inua-College) aus dem In- und Ausland, besonders auch Studierende mit Migrationshintergrund, Studienabbrecher, nicht zugelassene Studierende staatlicher Hochschulen, berufsbegleitende Studierende auch im Sinne der gesetzl. erweiterten Hochschulzugangsberechtigung, „Seniorstudierende“, jeweils soweit sie die Studienzugangs- berechtigung der Inua und ihrer Partnerhochschulen erfüllten. Prämisse für Inua-Studierende ist, sich auf sehr enges, förderndes und forderndes Verhältnis zwischen Lehrenden und Studierenden einzulassen. Die unbedingte Bereitschaft zur persönlichen Begleitung der Studierenden ist für alle Lehrenden auch seitens der Partner-

Hochschulen verpflichtend und absolute Erfolgsbedingung.

Inua ist kein abgeschlossenes Projekt, sonder das Projekt einer „anderen Hochschule“, das einerseits die unglaubliche Fülle, Excellence und Breite vorhandener Studiengänge/Module nationaler und internationaler Universitäten zu Gunsten der Studierenden zu nutzen sucht, das die Erfahrungen und Kompetenzen von Lehrenden unternehmerisch einbindet; ein auf Nachhaltigkeit gerichtetes Projekt einer Hochschule zwischen Tradition, Innovation und Zukunft. 

Das Bayer. Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst ist eingebunden, überwacht und begleitet den Prozess.

Wir freuen uns über jede Kontaktaufnahme, Anfrage, Stellungnahme und Bereitschaft zur Unterstützung dieses einmalige Projekt in der deutschen Universitätslandschaft  zu einer Erfolgsgeschichte zu machen. 

Prof. Dr. Leo Pusse Emeriti Koordinatior 

Andre Schlipp Geschäftsführender Vorstand 

Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker Vorstand

Alle Anfragen und Kontakte unterliegen selbstverständlich der unbedingten Vertraulichkeit, bitte Nutzen Sie unser Kontaktformular oder Rufen Sie uns an.


 inua ev, Bergstrasse 3 Nürnberg. Verantwortliche: Andre Schlipp Geschäftsführer.